Biografie

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Susanne Weber " DIE KUNST BEGLEITET MICH SCHON MEIN GANZES LEBEN LANG"

2006
Staatsexamen, Malerei und Grafik, Staatliche Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe, Deutschland

2008
Staatsexamen, Intermediales Gestalten, Staatliche Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart, Deutschland

2009
Preisträgerin, Kunst am Bau, Ideenwettbewerb Monopteros, Neues Schloss Diez, Deutschland

seit 2014
Jurymitglied der Landesjury Baden-Württemberg, Europäischer Wettbewerb


Feb 2014
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In diesen Werken verbinden sich malerische Aspekte, wie Farbe, Licht und Figur, mit energetischen Elementen, die aus der Meditation heraus entstehen. Sie erzählen Geschichten, die mit jedem Betrachter neue Facetten und Nuancen erhalten und berühren nicht nur den Verstand, der von den Schamanen dem Jaguar zugeordnet wird, sondern auch alle anderen Aspekte des menschlichen Seins.

Okt 2009

Wie die Kampfkunst, ist auch die Malerei eine Kunst, die Energien spürbar und sichtbar werden lässt. Aus der inneren Mitte heraus entstehen Bewegungen und werden über die intensive Farbe auf der Leinwand sichtbar. Meditation und Ruhe stehen am Beginn des Malprozesses und öffnen den Raum. Danach werden Hand und Pinsel mit Kraft geführt und die Farbe schafft impulsiv Dimensionen von Energie. Kontemplation, sich vertiefen in das Bild und den Wesenskern der Aussage spüren und erkennen, führen zuletzt zur Vollendung des Gemäldes.

Okt2007

Die Texte von Ingar Christensen, aus dem Buch „det und dat“, inspirierten mich zu einer Performance, in der sich die Personen schattenhaft, lebendig und doch leblos, hinter dem Schleier bewegen. Wie oft funktionieren wir nur, ohne wirklich zu leben?

„...Sie tun so
als wäre es möglich einer des anderen zufälligen Tod zu vergessen in einer Welt, in der Anwesenheit, Bewegung, Illusion, ihre eigene Welt schaffen…"

Quelle: Ingar Christensen, „det und dat“

Jul2007

Da meine Abschlussausstellung der Prüfungsarbeiten, an der Akademie Karlsruhe, den Initiator der Buchender Kultnacht beeindruckte, wurde ich eingeladen in Buchen auszustellen. Ich zeigte eine Videoarbeit und mehrere großformatige Gemälde, die das Aushängeschild der Ausstellung wurden.

Mai2007

Für diese Ausstellung entstanden eine Videoarbeit und eine Performance. "Eingeengt" ist der Titel der performatischen Arbeit, in der es um das geistige und körperliche "Eingeengtsein" geht, dass uns längst nicht mehr bewusst ist. Es ist Alltag und die verzweifelten Bewegungsversuche sind von vorne herein zum Scheitern verurteilte Ausbruchsversuche.